Christliche Wissenschaft, Prenzlauer Berg

Die Christliche Wissenschaft basiert auf der Bibel, insbesondere auf der Aussage, dass Gott das Gute ist, ein intelligentes Prinzip, eine immer gegenwärtige Liebe. In ihrem Buch „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift“ zeigt die Gründerin der Christlichen Wissenschaft, Mary Baker-Eddy, wie diese durchdringende göttliche Kraft zum heilenden Element unseres Daseins wird.
Programm
19:30 Uhr Gemeindemitglieder berichten aus ihrer Praxis der Christlichen Wissenschaft: Heilung selbst erlebt!
21:00 Uhr Vorstellung der Grundprinzipien der Christlichen Wissenschaft in einem etwa einstündigen Vortrag von Juliane Klein
Anschließend gibt es Gelegenheit zu Gesprächen und wir haben Zeit für Ihre Fragen.
Für den kleinen Hunger und Durst ist gesorgt.
Ein Interview mit der Referentin finden Sie weiter unten.

>>19:00 – 23:00 Uhr

Christliche Wissenschaft, Prenzlauer Berg
Paul-Robeson-Straße 45
10439 Berlin

U-und S-Bhf. Schönhauser Allee (U2, S8, S41, S42)
M1+M13+50 Schönhauser Allee/Bornholmer Str.

Dr. Daniela Manger | 0151-54820978 | zweitekirchecsberlin@gmail.com

www.christlichewissenschaft.org

Interview mit Juliane Klein zum Vortrag um 21.00 Uhr: „Die heilende Praxis der Christlichen Wissenschaft“
Liebe Frau Klein, Sie führen im Prenzlauer Berg eine christlich wissenschaftliche Praxis.
Was genau ist das?
Die Präsenz des immer wirksamen Guten. Nur des Guten: In all seinen Ausformungen, seiner erstaunlichen Nützlichkeit, Energie und Kraft.
Sie sehen also mehr das Gute im Menschen als das Schlechte?
Das Wort „gut“, wie es im Sprachgebrauch üblich ist, intendiert ja, dass es Gut und Böse gibt, das Gute und das Schlechte bilden dann zwei Seiten einer Medaille. In meiner Praxis jedoch steht auf der einen Seite der Medaille gut und wenn ich sie umdrehe, steht da auch gut! Ich arbeite hier mit dem ewig gegenwärtigen Guten, was in der Christlichen Wissenschaft, die ich hier anwende, tatsächlich Gott ist. Das ist eine radikale, wunderbare Auffassung von der Stärke des Guten als Gott.
Wenn ich Gutes tue, wird alles gut, geht es darum?
Nicht wirklich. Aus dem Willen heraus gut zu sein, ist anstrengend. Die Allgegenwärtigkeit des Guten ist ein Gesetz. Und das Böse (man möge mir diese Formulierung verzeihen) ist „nur“ ein menschengemachtes Konzept. Und hier wird es interessant, denn hier fängt die heilende Wirkung an.
Wie geht das?
Wenn die Leute in meine Praxis kommen, schauen sie auf das Problem. Ich schaue auf die Lösung, auf das Gute, was schon da ist. ich finde den Ausdruck „offenbar werden“, sehr schön, weil wir oft überzeugt sind, uns fehlt was. Es ist genau umgekehrt: das Gute, Vollkommene ist präsent, wird immer mehr offenbar und Heilung ist die Folge.
Für wen ist diese Praxis?
Die Praxis ist offen für jeden. Man kann einen Termin ausmachen und vorbeikommen. Ich bin für alle Anliegen offen. Bezahlt wird nur, wenn der Mensch selbst sagt, ja, Heilung, Befreiung ist da.