Domradio vom 08.09.2020

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Mit Videobeiträgen und Online-Diskussionsrunden

Die Corona-Krise macht vielen Veranstaltungen einen Strich durch die Planung. So findet die „Lange Nacht der Religionen“ am Samstag in Berlin nur virtuell statt. Rund 100 Religionsgemeinschaften und interreligiöse Gruppen sind sonst beteiligt.

In diesem Jahr präsentiert sich die laut Veranstalter bundesweit einmalige Initiative mit rund 60 Videobeiträgen, wie der Geschäftsführer des Berliner Forums der Religionen, Michael Bäumer, ankündigte. Dazu gibt es mehrere multireligiös besetzte Diskussionsrunden, an denen online teilgenommen werden kann.

Christen mit beteiligt

Die Idee zur „Langen Nacht der Religionen“ entstand 2011 im „Berliner Dialog der Religionen“, einer Initiative des Senats. An der Nacht beteiligen sich außer Christen, Muslimen und Juden auch kleinere Gemeinschaften wie Hindus, Buddhisten, Sikhs, aber auch Anhänger „heidnischer“ – etwa altgermanischer – Kulte.

(KNA)