Auftaktveranstaltung

Auftaktveranstaltung zur Langen Nacht der Religionen am 2. September

Zur Einstimmung auf die Lange Nacht der Religionen laden wir am 2. September um 17:30 Uhr zu einer zentralen Auftaktveranstaltung in die St.-Thomas-Kirche am Mariannenplatz ein.
 
Nach der Begrüßung durch Gastgeber Pfarrer Christoph Heil erwartet uns ein vielfältiges und lebendiges Programm mit musikalischen Einlagen von Peti Songcatcher (internationale Ritualmusikerin aus der Reclaiming-Tradition) und Holger Budig, Grußworten, einer körpertherapeutischen Übung zum Motto Mitgefühl, Begegnungen der Vielfalt und einem abschließenden multireligiösen Gebet.
Zudem wird die frisch erschienene Broschüre zu 15 Jahren Lange Nacht der Religionen vorgestellt.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 28. August über unser Formular.

Lange Nacht der Religionen 2026

Lange Nacht der Religionen

MITGEFÜHL

Die nächste Lange Nacht der Religionen wird am 5. und 6. September 2026 stattfinden. In diesem Jahr dreht sich alles um das Motto Mitgefühl.

Bereits jetzt gibt es schon Programmangebote von annährend 30 Gemeinden und Gemeinschaften. In vielen Berliner Bezirken und in Teltow laden alevitische, buddhistische, christliche, jüdische, muslimische, pagane sowie Baha’i, Candomble und der Gurdwara der Sikhs zu einem vielfältigen Abend ein. Das Programm wird laufend aktualisiert.

Ab sofort können Sie Ihre eigene Veranstaltung zur 15. Langen Nacht der Religionen über unser Formular eintragen.

Die Lange Nacht der Religionen 2026 wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt und von der Dr. Buhmann Stiftung für interreligiöse Verständigung.

Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
Buhmann Stiftung

Über uns

Die Lange Nacht der Religionen entstand im Jahr 2012 auf Initiative des Berliner Senats. Seitdem dient sie der Begegnung zwischen Menschen verschiedener Konfessionen, Religionen und Weltanschauungen, verschiedener Herkünfte und Ansichten. Ihr Ziel ist es, das friedliche Miteinander in unserer pluralen Gesellschaft zu fördern und zu stärken.

Berliner religiöse Vielfalt

Urbane Großräume wie Berlin sind von kultureller, sozialer und religiöser Vielfalt geprägt. Diese Vielfalt ist gleichzeitig Herausforderung an ein friedliches Zusammenleben wie Chance für ein tolerantes Miteinander. Die Berliner religiöse Landschaft gehört zu den reichsten in Europa. Sie ist nicht nur durch christliche Kirchen, Muslime und Juden geprägt, sondern auch durch eine Vielzahl anderer religiöser Menschen, wie Hinduisten, Buddhisten, Bahai oder Sikhs, die durch Flucht, Vertreibung und Migrationsbewegungen in Berlin heimisch wurden. Neue Religionen wurden hier gegründet, alte neu belebt und wieder andere können wir bei ihrer Konsolidierung und Institutionalisierung beobachten.


News


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Förderung und Spenden

Die Lange Nacht der Religionen wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt

Wir freuen uns über Spenden

Lange Nacht der Religionen in Berlin e.V.
GLS Gemeinschaftsbank e.G.
IBAN: DE07 4306 0967 1145 7612 00
BIC: GENODEM1GLS

Geht auch ganz einfach über betterplace.org.