Rückmeldungen zur 14. Langen Nacht der Religionen
Erste Rückmeldungen haben uns erreicht.
Ilê Obá Sileké:
Wunderschön, sehr interessierte Menschen, schöner Austausch und sehr respektvoll.
Die TN waren sehr fasziniert und emotionale gerührt und zeigten sich sehr interessiert an zukünftigen Ritualen/Gottesdiensten in unserer Candomblé-Gemeinde.Brücke des Glaubens:
Von den Teilnehmenden kamen positive Rückmeldungen. Für 4 Gäste war es die erste Gehmeditation, die sie erlebt haben. Beim Verteilen der Flyer und Erklärung der Aktion zeigten sich Passanten neugierig und interessiert.Gemeinde Berlin-City West der Neuapostolischen Kirche K.d.ö.R.:
Alles im allen war es ein schöner Abend mit guten Gesprächen, einem leckeren Buffet, interessanten Lesungen und dem Friedensgebet als Abschluss des Abends.Neuapostolische Kirche:
Stimmung war interessiert, freunschaftlich.Soka Gakkai in Deutschland:
Die Stimmung war gut. Die Gäste haben sich wohl gefühlt. Laut Aussagen der Gäste waren die dargebotenen Vorträge für sie sehr bereichernd.Bahá’í-Gemeinde:
Die Bahá’í-Gemeinde ist mit der Resonanz auf beide Veranstaltungen und deren Qualität sehr zufrieden. Dass es auch unseren Gästen so erging, zeigte sich daran, dass sie bis zum Ende gut besucht blieben.Pantheon e.V. – Pagane Wege und Gemeinschaften:
Unter dem Motto „Hoffnung“ boten wir elf Workshops und Vorträge in vier Räumen an – von Animismus, Tiefenökologie und Ritualgestaltung bis zu Tanz, Gesang und Medizinliedern. Im World-Café gab es Kaffee, Tee, Saft, Obst und Raum für Begegnungen. Erstmals erhielten wir Unterstützung von An-Nusrat e.V. und dem Projekt Muslime e.V. helfen. Auch unser Engagement bei Dialog+ fand Interesse. Wir freuen uns über die bereichernde Zusammenarbeit mit unseren muslimischen Freund:innen und sagen herzlich Danke für jede Hilfe.Crossroads:
Sehr gute Stimmung, interessierte und teilweise sehr gut vorbereitete Teilnehmer*innen.Die Ahmadi Religion des Friedens und Lichts:
Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, an der Veranstaltung „Lange Nacht der Religionen“ teilzunehmen. Dieses Jahr war es das erste Mal für uns.Hospizdienst Horizont:
Es war sehr schön, es wurden viele Fragen gestellt zur Hospizarbeit und zum Buddhismus.ISKCON Berlin:
Die meisten Besucher waren eigene Gemeindemitglieder, die die Vorträge interessiert verfolgt haben und offen waren für ein Programm, dass vom gewohnten Ablauf abweicht. So konnten wir gemeindeintern auch eine andere Perspektive und Offenheit für interreligiösen Dialog vermitteln. Es gab zudem einige Besucher mit anderem religiösem Hintergrund, die sehr neugierig waren, Fragen gestellt haben und insgesamt positiv gestimmt waren. Wir freuen uns aufs nächste Jahr!Raum der Stille im Brandenburger Tor:
Es zeichnete sich ein großes Interesse ab und die Überraschung, solch einen Raum der Stille an diesem geschichtsträchtigen Ort vorzufinden bzw. besuchen zu können.Ananda Marga P.S. eV:
Die Stimmung war sehr gut. Es gab einen offenen Austausch zum Theme „Hoffnung“, ausgehend von einem Text unseres Gründers.Kath. Gemeinde St. Rita (Pfarrei St. Klara):
Ich finde diese Veranstaltung in Berlin sehr gut und sehr wichtig, besonders auch, dass die Kirchen und Orte kirchlichen Lebens geöffnet werden.






